Julia Reibe
Physiotherapeutin
Osteopathin















Osteopathie

In der Osteopathie wird der Mensch als „Ganzes“ betrachtet.
Mit seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele.
Diese Bereiche sind miteinander verbunden und werden daher in die Behandlung mit einbezogen.

Der ganze Körper stellt eine Einheit dar. So bedeutet Osteopathie nicht nur die Behandlung des Körpers, sondern vielmehr die Behandlung des ganzen Menschen. Den natürlichen Selbstheilungskräften des Organismus soll hierbei genau der Impuls gegeben werden, den er braucht, um sich aus eigener Kraft zu helfen.

Langfristig zum Erfolg
Es werden nicht zwangsläufig die Symptome am Ort des Schmerzgeschehens behandelt. Vielmehr soll die Ursache der Beschwerden gefunden und behandelt werden. Die Behandlung soll also nicht nur kurzfristig Linderung bringen, sondern langfristig zum Erfolg führen.

Aus diesem Grund ist die Osteopathie bei einer Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen einsetzbar.
Nachfolgend nur einige Beispiele von Beschwerden und Erkrankungen, bei denen die Osteopathie als Ergänzung oder Alternative zu einer anderen Therapie angewendet werden kann :

Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden
  • Bandscheibenvorfall
  • Blockaden und Verspannungen
  • Blockierungen
  • Skoliose
  • Verstauchungen und Zerrungen
  • Störungen des Kiefergelenkes
Beschwerden der inneren Organe
  • Probleme mit dem Verdauungstrakt
  • Inkontinenz
  • Sodbrennen
Gynäkologischen Beschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Unfruchtbarkeit
  • Beschwerden in der Schwangerschaft
Kindern mit folgenden Beschwerden
  • KISS-Syndrom
  • ADHS
Sonstige Beschwerden
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Kopfschmerzen
  • Burnout






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